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Samstag, 12. Januar 2008

Goodbye Zivilisation...
Ja, getroffen haben wir uns, lecker neuseelaendisch gefuttert und dann im Irish Pub zur Livemusik gerockt (in Flipflops). Das war megacool...das Dach des Pubs wurde immer, wenn es zu warm wurde, geoeffnet (Giebeldach). Das heisst man hatte stets freien Blick auf den suedhalbkugeligen Sternenhimmel. Genial. Und dazu ein paar leckere Biers.

Heute war die Rugbymeisterschaft in Queenstown. Direkt vor unserer Tuer. Ganz viele knackige Pos rauften sich aufm Rasen. Schoener Anblick. Nur zu heiss war es.

Aber damit soll es ja bald vorbei sein - naemlich morgen, wenn unser naechster 10-Tageswandertrip beginnt. Na das bin ich doch gewoehnt.

Also, machts gut, ich kaempfe mich nun mit dem Kayak durch das Fjordland, kuschel im tiefen Sueden mit den Pinguinen und huepfe im Landesinneren (Lake Tekapo, Mt. Cook NP) auf den Bergen rum.
12.1.08 08:45


Donnerstag, 10. Januar 2008

Sonnige Gruesse aus Queenstown...
Wie eine faule Seekuh lungere ich seit Tagen am Ufer des Wakatipu Sees herum. Besser gesagt, in den Gefilden Queenstowns. Meine Lieben, Peter & Elmo, haben die weite Reise zu mir ans A... der Welt auf sich genommen. Wenn wir uns nicht in der Sonne aalen, krauchen wir auf die Berge, von denen es hier viele gibt. Wir ueben heimlich ein wenig fuer den naechsten 10-Tages-Wandertrip, der Sonntag startet.

Aber natuerlich passe ich auf, dass ich nie ins Schwitzen komme. Obwohl das sehr schwer ist, da sich bei taeglich 30 Grad einfach kein Woelkchen am Himmel zeigt. Und der See ist unverschaemt tuerkisblau. Da darf man die Sonnenbrille nie abnehmen, sonst tut es weh in die Augen.

An einem besonders schoenen Tag (letzten Sonntag) duesten wir in den 50 km entfernten Milford Sound. Da ein paar Berge und Nationalparke im Weg sind, dauerte die Tour 3 Stunden. Landschaft ist unbeschreiblich (deswegen versuche ich erst gar nicht, sie zu beschreiben). Im Fjord rauf auf's Schiff und dann immer an den hohen Felsen und Wasserfaellen vorbei bis zum offenen Meer raus. Leider war es genauso kitischig, wie der Reisefuehrer beschrieben hat: Delfine begleiten das Boot und Seehunde zierten die saftiggruenen Uferzonen. Kaum zum Aushalten.

So, heute Abend treffe ich Birte wieder. Sie tingelt dann auch endlich mal in Queenstown ein. Werden wir wieder richtig schoen Spass haben im Irish Pub mit die leckeren Biers hier (Speights). Und Sonntag gehen wir 4 (Peter, Elmo, Birte und ich) dann auf lange Wandertournee. Juhuuuuuuuu.
10.1.08 03:00


Mittwoch, 1. Januar 2008

Mit dem Helikopter ins neue Jahr...
Irgendwie kann ich es nicht ertragen, dass daheim gleich Sylvester ist, also versuchte ich mich auf Teufel komm raus abzulenken. Beim Fruehstueck kam mir die Idee, einen Helikopterflug zu den Gletschern zu machen. Also wenn schon denn schon. Ausserdem konnte ich mit meinem Reitermuskelkater eh nicht viel laufen heute. Einen Anruf und 30 Minuten spaeter hockte ich im Heli. Auf ging es zum Fox Gletscher, mit Blick auf Mt. Cook und Mt. Tasman. Landen auf Fox. Jeannine machte 1'000 Freudenspruenge (siehe Fotogalerie). Dann hoben wir wieder ab und duesten ueber den Franz Josef Gletscher nochmals hinweg. Unglaublicher Ausblick...Berge, Gletscher, Regenwald und der Ozean auf einem Blick.

Nebenbei hab ich dann ganz vergessen, dass ich sooo allein hier bin und alle anderen daheim bei Feuerwerk und Prosecco ins 2008 reinfeiern.

Prost, und ein gesundes Neues!
2.1.08 08:47


Dienstag, 31. Dezember 2007

Highlights zum Jahresende...
Endlich am Gletscher angekommen, machte ich mich auf dem Weg zum Franz Josef. Ganz schoen impressiv. Widererwarten war am Nachmittag gutes Wetter. Also, nichts wie auf zur naechsten Aktivitaet: zum Horse Riding in den Busch. Verdammt, warum hab ich gleich 2 Stunden gebucht? Konnte bereits nach 30 min nicht mehr gescheit hocken. Der Gaul galoppierte und trabte immer, wenn ich es gerade nicht wollte. So ein Sattel kann ganz schoen hart sein. Aber ich will mal nicht complainen. 4 Reiters und 1 Hund unterwegs in super Landschaft, nahe dem Gletscher und durch reissende Fluesse hindurch. Mein Pferd hiess Leo und war eigentlich ganz lieb. Mein Guide meinte immer, ich solle die Zuegel straffer halten. Aber ich hatte angst, Leo damit im Maul weh zu tun. Also liess ich Leo meist gewaehren, worauf er Bock hatte.

Klein, ja klein ist die Welt...zu Weihnachten habe ich das Hollaenderpaar Marc & Mariella kennengelernt. Dann ging jeder seinen Weg. Irgendwo. Irgendwie. Heute komm ich nach Hause, da treffe ich die beiden am gleichen Ort, im gleichen Hostel, im gleichen Zimmer wieder. Ja, cool, schoen hier jemanden zu treffen, den man schon kennt.

Abends ging's dann ins Pub "Landing". Dort wurde mit einem grossen leckeren Bier und Flipflops in das neue Jahr getanzt. Oder eher gehumpelt. Mir tat alles bauchabwaerts weh vom reiten.
1.1.08 08:42


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